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Räuchern (Zeremonie)

Räucherzeremonien sind seit Jahrtausenden von Jahren in vielen Kulturen weltweit bekannt. Heute sind die alten Rituale wieder voll im Trend: Mit dem Verräuchern von Heilkräutern sollen Räume von alten Informationen und negativen Energien befreit werden. Außerdem riecht es superlecker und verbreitet eine heimelige Atmosphäre. Wie es funktioniert, erfährst du hier in der Schritt-für-Schritt Anleitung zum spirituellen Räuchern.


Räuchern ist eine uralte Tradition, die schon vor Jahrtausenden von Jahren in nahezu allen bedeutenden Kulturen der Menschheit als Mittel zur Reinigung, Heilung, Segnung und spirituellen Verbindung eingesetzt wurde. Jetzt erlebt das Kunsthandwerk ein Revival: In Yogastudios und Meditationszentren wird sowieso gerne geräuchert.

Doch auch Zuhause findet der “heilige Rauch” immer mehr Anhänger: Sei es zur Reinigung der Atmosphäre, Klärung der Aura, Anrufung einer höheren Kraft oder schlicht, weil es lecker riecht und Gemütlichkeit verbreitet.


Befreiung von negativen Energien durch das Räuchern zuhause

Lavendel, Süßgras, Zimt, Zedernholz, Salbei, Rosenblüten – das sind nur einige der wohlriechenden Heilpflanzen, die einzeln oder in Mischungen verräuchert werden können. Im Unterschied zu Duftölen, bei denen über die Wärme einer Kerze nur die Duftessenz der ätherischen Öle im Raum verteilt werden, wird beim Räuchern tatsächlich das Kraut oder die Heilpflanze verbrannt. Dem dabei erzeugten Rauch wird eine reinigende und heilende Wirkung zugesprochen.

Während der Rauch sich in jede Ecke eines Zimmers verteilt, soll er alle Rückstände, alten Informationen und schlechten Energien des Raumes in sich aufnehmen und auflösen. Gleichzeitig verteilt er mit dem Duft und der Kraft der Heilkräuter positive Energien.


Die Wirkung des Räucherns: Reinigung, Segnung, Heilung, Verbindung mit spirituellen Kräften

Geräuchert werden kann prinzipiell immer. Wichtiger als Zeit und Ort sind der Anlass sowie die Intention, die dahinter steckt. Anlässe zum Räuchern können beispielsweise Zeiten des Umbruchs sein: Nach einer überstandenen Krankheit, nach einem Umzug oder einer Trennung, zum Jahreswechsel. Manche Menschen räuchern jeden Morgen, um den Tag in Reinheit und Frieden zu begrüßen oder jeden Sonntagabend, um die Erfahrungen und Informationen der Woche auszuräuchern und mit frischer Luft in die neue Woche zu starten. Bei großen Festen und Familienfeiern wie Weihnachten eignet sich das Räuchern, um Energien zu bündeln und zu harmonisieren.

Wir können das Räuchern auch als energetisches Schutzschild nutzen, wenn wir beispielsweise unsere Wohnung gegen negative Einflüsse aus der Umgebung schützen möchten. Und wenn wir gebrauchte Möbel oder Kleidung nach Hause bringen, kann das Räuchern diese von alten Informationen und Energien der Vorbesitzer reinigen. Räuchern kann aber auch als spirituelles Ritual die Verbindung zu einer höheren Kraft oder zu Gott herstellen.


Auf Anfrage mache ich auch Hausbesuche.


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